Die NEVS Sango-Drohne tritt in das Zeitalter der urbanen Mobilität ein

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Aus dem auf der CES Asia 2017 in Shanghai gezeigten NEVS InMotion-Konzept ist endlich ein lauffähiger Sango-Prototyp geworden. Das schwedische Unternehmen NEVS nennt es die erste Generation seiner autonomen Maschinen und das Herzstück des PONS-Ökosystems. Wir sprechen von einer Flotte elektrischer Robotertaxis, die über eine mobile Anwendung aufgerufen werden.

„Die Zeit der Ein-Person-in-einem-Auto und des privaten Autobesitzes wird bald der Vergangenheit angehören“, sagt Anna Haupt, Vizepräsidentin von NEVS. „Eine neue Ära der urbanen Mobilität bricht an.“

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Das Shuttle ist 4270 mm lang und 2020 mm breit. Unter der Erde befindet sich eine Batterie mit einer Kapazität von 62 kWh, die eine Gangreserve von 200 km verspricht. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 15 km/h begrenzt, kann aber auf 50 km/h erhöht werden. Eine vollständige Ladung mit Wechselstrom (11 kW) dauert 5,5 Stunden.

Drei Reihen von Sango bieten Platz für bis zu sechs Personen. Wie beim InMotion-Prototyp von 2017 gibt es drei Konfigurationen: Privatsphäre, Soziales, Familie (persönlich, sozial, Familie). Die Passagiere können die Sitze verschieben und drehen, sich gegenübersitzen oder mit durchscheinenden Bildschirmen eingezäunt werden.

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Datenschutzmodus | nevs.com

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Sozialer Modus | nevs.com

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Familienmodus | nevs.com

„Heute gibt es 1,3 Milliarden Autos auf der Welt, aber sie werden nur zu 5 % der Zeit genutzt. Gleichzeitig nehmen Staus und Luftverschmutzung zu. Ein autonomes Auto kann Passagiere zu einem fairen Preis überall in der Stadt hinbringen. Sie müssen sich keine Sorgen um Parken, Tanken, Wartung und andere Ausgaben machen“, erklärt NEVS.

Laut den Entwicklern ist Sango bereit für die Integration in alle verfügbaren autonomen Fahrsysteme. Projektpartner ist nun das chinesisch-amerikanische Unternehmen AutoX mit Sitz im Silicon Valley (USA) und Shenzhen (China). Seine KI-Treibertechnologie zielt auf die vierte Stufe des Autopiloten ab. Bisher werden Sango-Prototypen im NEVS-Werk in Trollhättan (Schweden) getestet. Der nächste Schritt wird ein Testprogramm in Stockholm mit zehn Shuttles sein. Der Start der Massenproduktion ist frühestens 2023 geplant.

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